Ein Brief von Enya

Heute hat mich folgende Mail errecht :0)
„Liebe Anna-Maria,
da ich die ersten 9 Wochen meines Lebens bei dir verbracht habe, denke ich, du bist die richtige Anlaufstelle für eine Beschwerde:
Wo hast du mich denn da hinvermittelt?
Die schleppen mich hier jeden Tag mit ins Büro. Mich, die ich doch noch ein Kind bin. Und Kinderarbeit ist doch verboten, oder!?
Das ist so anstrengend, dass ich manchmal während der Arbeit einfach an Ort und Stelle einschlafe:
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Habe ich dann mal Pause, bin ich oft so richtig platt
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Und dann liegt da manchmal sogar noch der andere Hund auf mir drauf
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Und ich glaube, Herrchen und Frauchen sind ganz arm, denn die Lotta und ich müssen uns doch tatsächlich EIN KISSEN teilen
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Naja, Frauchen ist manchmal abends aber auch ganz schön müde und dann nutzt sie mich schamlos als Bio-Heizung aus, hier der Beweis
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Ich war jetzt auch das erste Mal in der Hundeschule, aber Herrchen hat mir bestätigt, dass die anderen da alle ein wenig hinter meinem Können zurückliegen, denn immerhin kann ich schon (gegen Bestechung und wenn ich gute Laune habe) Sitz, Platz, Links, Rechts… bin halt ein Streber…
Aber da musste ich abends beim Fernsehen (mag ich übrigens sehr gern) auch mal Frauchen als Kuschelplatz benutzen
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Naja, also wenn ich mich so reden hören, sind ein paar Sachen hier doch ganz nett, kann ja noch werden…
Liebe Grüße von deiner Enya“
Wie schön das so ist- ich kriege Briefe von Nele, von Luna und nun jetzt von Enya …
Wunderbar!

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