„…da waren nur noch vier.“
So ist mir heute ergangen, wie in diesem Lied über 10 kleine Negerlein. Und es war wieder nicht einfach, das nächste Baby abzugeben.Doch ich war stolz auf mich, dass ich nicht geweint habe. Wenn eine Familie mehrere Kinder hst fällt es mir einfacher, da reiß ich mich wegen den Kindern mehr zusammen und es klappt Traurig war ich aber schon. Sehr sogar. Und das obwohl Floyd eine tolle Familie bekommen hatte – er wird sehr glücklich werden und alle auch mit ihm- davon bin ich überzeugt. Ich mag Britta, Ihren Mann und ihre Kinder Greta und Henry sehr gerne.
Es war einfach Schicksal. Floyd, der Ärmste, musste am längsten auf seine Familiewwarten. Erst hat sich eine Familie um ihn beworben, deren Kinder leider noch nicht so weit waren, um einen Hund zu haben, und die zweite Familie, die ihn besucht hatte, hat abgesagt. Das alles war im Blog nachzulesen und es stellte sich hersus, dass Britta unseren Blog schon seid etwa drei Wochen eifrig verfolgte. Ihr ist Floyd als einziger ins Auge gefallen und ein bisschen hat sie sich in ihn verliebt. Als sie das mit der Absage las, dachte sie: “ Jetzt rufst du an!“
Das alles erzählte sie mir gleich beim ersten Telefonat und ich hstte sehr schnell das Gefühl, dass wir endlich auf die Richtigen gestoßen sind. Und das war auch so. Britta besuchte Floyd und uns an letzten Samstag. Ihre Kinder und Mama waren auch dabei.Und die Hündin namens Lady. Sie wurden mir sofort alle sehr sympathisch und Floyd wurde sofort ins Herz geschlossen.
Gestern am Abend war es so weit: die Familie Giese kam komplett- jetzt dürfte ich auch den Papa kennenlernen. Bonita war sehr aufgeregt und hat ständig gebellt.Sie merkt jetzt auch, dass unsere Zeit mit den Welpen zu Ende geht. Nach einem langen Auszugsgespräch, in dem wir alles was Vetrag und ci, den ersten Tag und so weiter betrifft, klärten, wurde Zeit Abschied zu nehmen. Ich habe einen wunderschönen Blumenstrauß bekommen, und Lars eine Tafel Merci, dann haben wir noch die Auszugsfotos gemacht und sie sind gefahren.
Bald darauf kam der Anruf, dass Floyd zu Hause gut angekommen ist.Er hat nur einmsl auf den letzten Metern vom Zuhause gedpuckt. Er hat nicht während der “ Überfahrt “ geweint und war auch so sehr entspannt- Britta hatte ihn auf dem Schoß und streichelte ihn die ganze Zeit.
Zu Hause lief er schanzwedelnd durch die Gegend und erkundete die neue Stelle. Auchmit den Katzen der Familie hat er schon die erste Begegnung gehabt.
Später bekam ich das erste Bild via WhatsApp und Britta schrieb mir:
„Hallo Anna Maria!
Floyd hat gut gfressen. Es gab Rindergulasch mit Gemüse. Hat er alles aufgefressen. Nach dem Essen ging´s zum Gassigehen kurznach draußen. Hat sogar sein großes Geschäft verrichtet. Sein neues Körbchen schaint ihm auch zu gefallen. Zur Zeit ist sein Akku alle und er schnarcht eine Runde. Mit den Katzen klappt es auch. Die halten Distanz und finden alles aufregend.
Liebe Grüsse
Deine glückliche Britta“
Ja, so muss das laufen. ich wünsche Familie Giese und ihrem Floyd eine schöne gemeinsame Zukunft und erstmal natürlich eine problemlose Eingewöhnung! Ich drücke die Daumen!




